SuS Sichtigvor

Über unseren Verein

Spiel- und Sportverein 1923 Sichtigvor e.V.

SuS Sichtigvor

Spiel- und Sportverein 1923 Sichtigvor e.V.

E-Mail: sus23sichtigvor@t-online.de

Vereinsregister: VR 80034 Amtsgericht Arnsberg

1. Vorsitzender

Alfred Martsch
Rofuhr 93
59581 Warstein
Tel.: 02925 / 1731

2. Vorsitzende

Heike Kruse
Bruchstraße 12
59581 Warstein

Eine blau weiße Geschichte

1923

  • Gründungsversammlung des SuS 1923 e.V. Sichtigvor im Gasthof Mennekes.
  • Erster Vorsitzender des „Spiel und Sport 1923 e.V.“ wird Emil Peters, der Geschäftsführer heißt Fritz Werny. Der Verein wird Mitglied im Westdeutschen Fußballverband.
  • Als Sportplätze dienen die Wiesenfläche am Hof Schulte-Nölke,an den Haartannen und die Provitwiese.

1926

  • Unter der Regie von Bürgermeister Laumann wird ein Gelände aus den Bruchwiesen von der v. Nagel-Doornickschen Verwaltung erworben und in Eigenleistung als Fußballplatz hergerichtet.

1927

  • Der Verein verlässt den Westdeutschen Fußballverband, schließt sich mit der seit 1909/1910 im Kirchspiel bestehenden Turnerriege zusammen und wird nun Mitgliedsverein in der Deutschen Jugendkraft (DJK). Im gleichen Jahr wird Norbert Hillebrand erster Vorsitzender. Geschäftsführer wird Norbert Klaus, Kassierer Karl Hunecke und Spielführer Eugen Grüne.

1933/34

  • Die Deutsche Jugendkraft wird durch die NSDAP zwangsaufgelöst. Durch die staatliche Verfügung erfolgt die Eingliederung des Vereins In der Reichssportbund. Zum örtlichen Sportbeauftragten und Vereinsführer wird behördlich ernannt Th. Pellinghausen.

1936-40

  • Durch die Einbeziehung zur Wehrmacht treten häufig Veränderungen in der Vereinsführung und Engpässe bei der aktiven Fußballern ein. Nachdem Klemens Eickhoff ein knappes Jahr lang den Vorsitz inne hatte, übernimmt Fritz Peitz am 15. Januar 1938 die Vereinsführung.

1946

  • 39 Sportbegeisterte folgen am 17. April der Einladung von Fritz Peitz zur ersten Vereinsversammlung nach dem Zweiten Weltkrieg. Fritz Peitz wechselt den Posten und wird zweiter Vorsitzender. Zum neuen ersten Vorsitzenden wird Wilhelm Gudenoge gewählt. Der Verein schließt sich dem neuen Volkssportbund an.

1948

  • Infolge Spielermangel muss der Spielbetrieb im April vorerst wieder eingestellt werden.

1953

  • Nach fünfeinhalbjähriger Pause wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Unter der Führung von Bürgermeister Josef Laumann wechselt man mit einem neuen Vorstand vom Volksbund zum Westfälischen Fußballbund.

1954

Der SuS trägt schwarz. Innerhalb von nur sechs Wochen versterben sowohl der Vorsitzende Josef Laumann (08. Oktober), als auch dessen Stellvertreter Heinrich Grundmann (17. November). Neuer Vorsitzender wird Paul Bühner, Heinz Schütte fungiert als Stellvertreter.

1956

  • Blau-Weißer Jubel: Die erste Mannschaft steigt in die erste Kreisklasse auf.

1958

  • Der Jubel verhallt wieder: Die erste Mannschaft steigt nach nur zwei Jahren in Kreisklasse eins in die zweite Kreisklasse ab.

1960

  • Das neue Umkleidegebäude wird eingeweiht. Mit Gemeindeunterstützung, Eigenleistung des Vereins, Spenden der Firmen Brandenburg und Rüschenbeck und öffentlichen Zuschüssen ist die Finanzierung möglich geworden.

1961

  • Aufgrund seiner Verdienste um den Bau der neuen Sporthalle Haus Teiplaß wird Bürgermeister Fritz Josephs zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1963

  • 40 Jahre Spiel und SportHerzlichen Glückwunsch!

1964/1965

  • Auf dem östlichen Teil des Sportplatzgeländes wird das Hallenbad gebaut. Der Sportplatz kann noch nach Westen verschoben werden, doch die alten Umkleiden fallen dem Neubau zum Opfer.
  • Oldies but Goldies: Erstmals formiert sich eine „Alte –Herren“-Mannschaft, die sofort den Spielbetrieb aufnimmt.

1966

  • Das neue Hallenbad wird eingeweiht. Für die Fußballer werden im Kellergeschoss zwei Umkleiden hergerichtet.

1971/1972

  • Als Tabellendritter steigt die erste Mannschaft in die neue eingleisige zweite Kreisklasse auf.

1973

  • Auf der östlichen Sportplatzhälfte wird der Kindergarten gebaut. Die Meisterschaftsspiele müssen am Belecker Freibad ausgetragen werden. Unterdessen beginne die Bauarbeiten für den neuen Sportplatz.

1974

  • Geschafft! Am 18.August wird der neue Sportplatz eingeweiht.

1975

  • Die erste Mannschaft steigt wieder in die dritte Klasse ab.

1977

  • Die Turnerinnen schließen sich in einer eigenen Abteilung zusammen. Dazu gehören auch das Mutter- und Kinderturnen (MuKi).

1980

  • Der SuS wird mehrspartig – Wilfried Wiedenbein gründet die Breitensportgruppe „Teiplaß Trimmer“.

1981

  • Ein stetes Auf und Ab – Nach Auf- und Abstieg in den Vorjahren geht‘s für die erste Mannschaft wieder hoch in die 2. Kreisklasse.

1983

  • In Eigenleistung wird am Sportplatz ein Unterstand mit Getränkeausschank erstellt. Die A-Jugend spielt in der Leistungsklasse.

1984

  • „Der Ball kann auch mal über‘s Netz gespielt werden…“, denkt sich Friedel Puppe und formiert erstmals ein Volleyball-Team. Und der Spiel- und Sportverein freut sich über eine weitere Abteilung.

1991

  • Der SuS erweitert sein Angebot: Ab sofort kann auch Tischtennis gespielt werden. Zudem wird unter der Federführung von Walter Farke jun. Und Ferdi Sattler die Taekwondo-Abteilung gegründet.
  • „Nie mehr B-Kreisliga…“ – Unter Trainer Paul Stücke steigt die erste Mannschaft in die A-Kreisliga auf…

1993

  • …und dann auch wieder ab.
  • Dennoch hat der SuS allen Grund zum Feiern. Der Spiel- und Sportverein wird 70. Gefeiert wird am 12.12. mit vielen Gästen im Haus Teiplaß.

1995

  • Einstimmig wird auf der Jahreshauptversammlung die neugefasste Vereinssatzung beschlossen.
  • Im Rahmen de städtischen Kinder- und Jugendtage veranstaltet der SuS erstmals ein Seifenkistenrennen. Die Veranstaltung auf der St.Georg Straße wird ein Riesenerfolg.

1996

  • Unter großem Interesse seitens der Bevölkerung findet zum zweiten Mal das Sichtigvorer Seifenkistenrennen statt.

1997

  • Hubert Arens wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. Rudolf Zölzer (2.Vorsitzender), Alfred Bühner (Geschäftsführer) und Bettina Grundhoff (Kassenwartin) komplettieren den geschäftsführenden Vorstand.

1998

  • Das neue Vereinsheim am Sportplatz wird fertiggestellt und in der Jubiläumswoche eingeweiht.
  • Am 29.November feiert der SuS seinen 75. Geburtstag.

17 mal an erster Stelle: Unsere Vorssitzenden

  • 1923-1927 Emil Peter
  • 1927-1933 Norbert Hillebrand
  • 1933-1937 Theo Pellinghausen
  • 1937-1938 Klemens Eickhoff
  • 1938-1946 Fritz Peitz
  • 1946-1953 Wilhelm Gudenoge
  • 1953-1954 Josef Laumann
  • 1954-1959 Paul Bühner
  • 1959-1961 Hermann Schöne
  • 1961-1963 Willi Gudenoge
  • 1963-1969 Anton Göers
  • 1969-1971 Theodor Beele
  • 1971-1976 Wolfgang Gröblinghoff
  • 1976-1981 Hubert Geisthoff
  • 1981-1987 Günter Lux
  • 1987-1991 Hubert Geisthoff
  • 1991-1997 Friedel Puppe
  • 1997-2015 Hubert Arens
  • 2015-         Alfred Martsch